Die Wiener "Donaucity" - und alles ist möglich.
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DE
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ZLB: Zs 360-4
BBR: Z 264a
IRB: Z 36b
IFL: Z 476a
BBR: Z 264a
IRB: Z 36b
IFL: Z 476a
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Abstract
Vor 25 Jahren wurde als wasserbauliche Maßnahme ein Entlastungsgerinne als "Neue Donau" parallel zur "Fließstrecke" angelegt. Auf dem einstigen Überschwemmungsgebiet entstand eine 20 Kilometer lange und 200 Meter breite "Donauinsel". Seitdem wird um die Bebauung dieses Streifens gestritten. Das Projekt für eine EXPO, die 1995 gleichzeitig in Wien und Budapest veranstaltet werden sollte, wurde per Volksentscheid von der Wiener Bevölkerung abgelehnt, war aber am Ende der entscheidende Operator für eine anders nicht durchsetzbare Bebauung im Donauraum. Aus dem EXPO- Gelände wurde die "Donaucity". Rudolf Kohoutek berichtet ausführlich über einen Planungsfall, der für Wien typisch und ungewöhnlich zugleich ist, und der zum zweiten Wiener Großprojekt, dem Museumsquartier, auffällig viele Parallelen hat.
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Stadtbauwelt
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Nr.126
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S.1358-1367