Hallesche Kleingärten. Nutzung und Schadstoffbelastung als Funktion der sozioökonomischen Stadtstruktur und physisch-geographischer Besonderheiten.

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Leipzig

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ZLB: 96/2516-4
IfL: Z 552 - 8
BBR: C 25 314

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S
FO

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Abstract

Gegenstand des physisch-geographischen Teils des Forschungsprojekts sind die Analyse und die Bewertung der geoökologischen Verhältnisse charakteristischer Kleingartenanlagen im Stadtgebiet von Halle. Neben der Inventur der Bodenverhältnisse stehen die Problemfelder Bodenschwermetallbelastung, Schwermetalltransfer Boden-Gemüsepflanzen und Schwermetalleintrag über den Luftpfad im Mittelpunkt des Interesses. Ziel des sozialgeographischen Teils des Projekts ist die Untersuchung der Erholungsbedeutung von großstädtischen Kleingärten und ökologisch relevante Aspekte des Nutzerverhaltens der Kleingärtner. Insbesondere sollten dabei die vermuteten Veränderungen in der produktiven und rekreativen Funktion von Kleingärten nach der Wende einbezogen werden. Diese Untersuchungen basieren auf einer Befragung von Kleingärtnern in 15 ausgewählten Kleingartenanlagen der Stadt Halle. goj/difu

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259 S.

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UFZ-Bericht; 8/96
Stadtökologische Forschungen; 3