Gesteigerte Ausbeute. Schlammfaulung optimieren, Klärschlamm reduzieren.

Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.

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Frankfurt/Main

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0933-3754

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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551

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Abstract

In dem Beitrag wird ein neues Verfahren zur Reduzierung von Klärschlamm und zur Optimierung der Schlammfaulung vorgestellt: Bei der thermischen Hydrolyse von Rohschlamm werden die nicht oder schwer abbaubaren hochmolekularen organischen Verbindungen aufgeschlossen und in kleinere Moleküle umgeformt, so dass die entstehenden Substrate in der anaeroben Faulung biologisch leichter abbaubar sind. Das führt zu wesentlich höheren Abbaugraden und höheren Gasausbeuten. Die Entwässerungseigenschaften des hydrolysierten und ausgefaulten Schlammes liegen im Mittel um 4 bis 8 Prozent höher als das Durchschnittsergebnis herkömmlicher Klärwerke, was die zu entsorgenden Mengen deutlich reduziert. Das Verfahren eröffnet viele Möglichkeiten für eine optimale Erweiterung der Klärschlammbehandlung und wurde in zehn Anlagen großtechnisch erprobt. Basierend auf den Erfahrensdaten der Anlagen wurden Rechenmodelle erstellt, die eine grundlegende Berechnung von Massen- und Energiebilanzen erlauben. difu

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Entsorga-Magazin

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Nr. 3

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S. 32-34

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