Bahnhofsmission in Deutschland 1897-1987. Sozialwissenschaftliche Analyse einer diakonisch-caritativen Einrichtung im sozialen Wandel.
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1988
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SEBI: 89/1182
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Die Bahnhofsmission als diakonisch-caritative Hilfsorganisation in kirchlicher Trägerschaft ist durch Zunahme sozialer und regionaler Mobilität in Europa sowie aufgrund der quantitativ und qualitativ sich verändernden Klientel (von Vertriebenen, Flüchtlingen, Ausylsuchenden bis zu Arbeitslosen und gebrechlichen Reisenden) zu einem Indikator gesamtgesellschaftlicher Wandlungsprozesse geworden. Ziel der Untersuchung ist es, die Bahnhofsmission in Identität, Anspruch, Intention und Wirklichkeit darzustellen. Die Ergebnisse sollen unter kritischer Beurteilung aktuelle Schwerpunkte, Orientierungen, Grenzen und Möglichkeiten ihrer Organisationsstruktur und ihres konkreten Handelns aufzeigen. Vor dem Hintergrund eines entwicklungsgeschichtlichen Abrisses analysiert der Autor mittels sozialgeschichtlicher und organisationssoziologischer Verfahren den Funktions- und Strukturwandel der Organisation als Folge der komplexen politischen und sozialen Umbrüche von Gesellschaft und Staat. Als Grundlage dienen die empirische Totalerhebung der 104 Bahnhofsmissionen sowie kirchliche Archivalien. Angegliedert sind umfangreiche Arbeitsdiagramme und ein Stichwortverzeichnis. bek/difu
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Frankfurt/Main: Lang (1988), 421 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(soz.Diplomarbeit; Wuppertal 1988)
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Serie/Report Nr.
Strafvollzug. Randgruppen, soziale Hilfen; 5