Wandel von Kompetenzen durch IT. Neue Arbeitsorganisation mit vernetztem E-Government - Neue Kompetenzen? Abschlussbericht.
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Hamburg
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FO
EDOC
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Abstract
In der Arbeit werden die von der Arbeitsebene ausgehenden Veränderungen durch E-Government untersucht, die im Zusammenhang mit vernetzten Organisationsformen stehen. Hintergrund ist, dass die neuen vernetzten Organisationsformen auf einer Gesamtebene versprechen, effizienter und effektiver zu sein als die Leistungserstellung innerhalb einer Organisation. Bisher ist jedoch völlig unklar, wie die dazugehörigen neuen Arbeitsorganisationen gestaltet sind und welche Kompetenzanforderungen hieraus für die Mitarbeiter entstehen bzw. notwendig sind. Die für diese Studie zu beantwortende Forschungsfrage ist deshalb: Wie hat sich die Arbeitsorganisation in den neuen durch IT-ermöglichten vernetzten Organisationsformen geändert und welche neuen Kompetenzen (Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissen) ergehen sich hieraus für Mitarbeiter und Führungskräfte? Im Vergleich mit der bisherigen Arbeitsorganisation sollen neue Kompetenzanforderungen identifiziert werden, welche über die bisherigen Kompetenzen hinausgehen. Konkret soll herausgefunden werden, wie Mitarbeiter mit den neuen Arbeitsorganisationen umgehen und welche weiteren Konsequenzen sich aus einer geänderten Arbeitsorganisation aus verwaltungswissenschaftlicher Sicht ergeben. Hintergrund für die Untersuchungsperspektive ist, dass IT-Systeme schon längst die Arbeitsorganisation, z.B. mit der Einführung elektronischer Vorgangsbearbeitungssysteme, geändert haben. In welcher Form wurde jedoch bisher kaum systematisch untersucht, zumindest nicht so, dass hieraus ohne Weiteres auf neue Kompetenzanforderungen geschlossen werden könnte. Dafür ist es erforderlich, die Wirkungsweise der neu entstehenden Strukturen in ihrer Gänze auf der Arbeitsebene zu verstehen, zumal die Kompetenzfrage insgesamt ein Schlüssel für eine erfolgreiche Umsetzung ist.
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124 S.