Berlin Anhalter Bahnhof.

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SEBI: 84/6427

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Abstract

Ursprünglich war der Anhalter Bahnhof ein kleiner Kopfbahnhof, der sich dann zum Symbol der wirtschaftlichen Stärke und der politischen Interessen des industriellen Bürgertums entwickelte. Die Entstehung des Anhalter Bahnhofs wird in dem reich illustrierten Buch eingeordnet in die Geschichte des Ortes, des baukünstlerischen Milieus und speziell des Berliner Bahnhofsbaus, verknüpft mit der Lebensgeschichte der maßgeblichen Akteure, der Direktion, ihrer Hochbauabteilung und ihres Chefarchitekten Schwechten. Hinzu kommen aber auch der zähe Kampf Bismarcks um die Verstaatlichung der Berlin-Anhaltischen Eisenbahn AG, die Jahrzehnte des Massenverkehrs, der großen Züge nach Süden, der Staatsempfänge, der Hamsterfahrten und der Bomben. Schließlich wurde der Bahnhof ein Opfer der Abriß-Euphorie der 50er Jahre. im/difu

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Bahnhof, Bauplanung, Bauausführung, Abriss, Eisenbahn, Bauleitplanung, Architektur, Bauwesen, Verkehr, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Bautengeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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Berlin: Verlag Ästhetik und Kommunikation (1984?), 327 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(Diss.; TU Berlin 1984)

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Bahnhof, Bauplanung, Bauausführung, Abriss, Eisenbahn, Bauleitplanung, Architektur, Bauwesen, Verkehr, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Bautengeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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