Wo wohnen Geflüchtete in der Zukunft?

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Berlin

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ZLB: Kws 27/165

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Abstract

Das Heft beschäftigt sich mit der Wohnsitzpflicht (auch für anerkannte Asylberechtigte) und mit der Frage, wo Geflüchtete in zehn Jahren leben könnten. Die 2015 nach Deutschland Geflüchteten sind noch aufgrund des Schlüssels auf die Bundesländer verteilt worden. Wenn sie auf Basis des Asylrechts eine Aufenthaltserlaubnis erhalten, durften Geflüchtete jedoch bisher frei über ihren Wohnsitz entscheiden. Die Erfahrung zeigt: Geflüchtete zieht es in die Städte. Arbeitsplätze sind dort leichter zu finden, es bestehen Netzwerke zu Menschen der eigenen Herkunftsregion und Sprache. Auch das tendenziell weltoffenere Klima in Städten ist für sie attraktiv. Gleichzeitig sind es gerade ländliche Regionen, die wegen demografischer Veränderungen Zuzug benötigen. Das könnte Schulen vor Schließungen bewahren, neue Geschäfte entstehen lassen und helfen, offene Stellen zu besetzen. Entgegen der Wohnungsknappheit in Städten steht in ländlichen Gemeinden außerdem Wohnraum frei. Wie also sieht die Stadt-Land-Verteilung der aktuell nach Deutschland flüchtenden Menschen in 10 Jahren aus? Darüber haben die Autorinnen und Autoren der hier vorgelegten Zukunftsperspektiven nachgedacht. Die Beiträge im Einzelnen :Szenario 1 - Geflüchtete auf dem Land? Ein Debattenbeitrag aus der Zukunft (Sarah Grützmacher); Szenario 2 - Eine gleichmäßige Verteilung von Geflüchteten zwischen Stadt und Land. Ein Debattenbeitrag aus der Zukunft (Hannah Newbery); Szenario 3 - Geflüchtete zwischen heute und morgen in der Stadt. Ein Blick in die Zukunft (Anas Albasha).

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15 S.

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Szenarien der Einwanderungsgesellschaft; 1/2016