Einrede gegen die Mobilität. Der Anfang vom Ende des Automobils. Einrede gegen Plastik.

Verl. Das Kulturelle Gedächtnis
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Verl. Das Kulturelle Gedächtnis

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Berlin

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ZLB: Kws 360/298

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Abstract

Was sind die gesellschaftlichen und ökologischen Kosten unbeschränkter Mobilität? Ist es wirklich von Vorteil, wenn alle überallhin fahren können? Ist der Individualverkehr mit dem Auto ein Segen oder nicht doch ein Irrweg der Menschheit? Und wäre das Leben der Menschheit ohne Plastik nicht nur viel schöner, sondern auch sinnvoller? Fragen, die nicht nur Fridays for Future umtreiben, sondern zu den drängendsten unserer Tage gehören. Der Autor beantwortete sie vor fast 50 Jahren bereits grundlegend: in glänzend formulierten Essays, die gleichermaßen faszinieren, amüsieren und zum Nachdenken anregen. Er bleibt nicht an der Oberfläche, sondern geht an die Wurzel der Probleme. Hätte man auf ihn gehört, ginge es dem Planeten und der Menschheit besser. Jürgen Trittin erläutert in seinem Vorwort, woran es damals beim besten Willen zur Umsetzung hakte und was man heute besser machen kann.

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