Schweizweite Abschätzung der Nutzungsreserven 2017.

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EDOC

Abstract

Die Begrenzung der Siedlungsausdehnung und damit eine hochwertige Innenentwicklung ist eine Kernaufgabe der Raumplanung. Unverzichtbare Grundlage dafür bildet die Kenntnis der für die Innenentwicklung infrage kommenden Nutzungsreserven. Der Ansatz der Studie ermöglicht nicht nur Aussagen zu den planungsrechtlich gesicherten Nutzungsreserven in der Schweiz und deren Veränderung gegenüber der ersten Abschätzung 2012, sondern auch spezifische und räumliche Auswertungen beispielsweise nach Nutzungszone (z.B. Wohnen, Arbeiten, öffentliche Nutzung), nach Lage (z.B. innere Nutzungsreserven), nach Gemeindegrösse oder nach Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr. Neben den klassischen unbebauten Bauzonenreserven berücksichtigt die Untersuchung auch die bebauten Flächen mit Umnutzungspotenzial (z.B. Brachen) sowie das planungsrechtlich noch zulässige Ausbaupotenzial auf bereits bebauten Flächen. Die Abschätzung der schweizweiten Nutzungsreserven bestätigt die Vermutung, dass in der Schweiz erhebliche Siedlungsreserven bestehen und dass weiterhin Nutzungsreserven und vielfältige Möglichkeiten für die Innenentwicklung vorhanden sind, aber nur teilweise systematisch erfasst werden.

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XIII, 38 S.

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