Schule wird Pflicht - Niederes Schulwesen zwischen Nachbarschaft und Staat. Erste bildungspolitische Ansätze im niederen Schulwesen Bremens im frühen 19. Jahrhundert.

Westfälisches Dampfboot
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Münster

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ZLB: 98/583

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In Bremen wurde die gesetzliche Schulpflicht im Jahre 1844 eingeführt. Für den gesamtdeutschen Maßstab war das recht spät. Der Prozeß der Herausbildung der Schulpflicht für Bremen wird nachvollzogen. Dabei handelt es sich nicht nur um eine rein regionalgeschichtliche Abhandlung zur Herausbildung des Schulsystems, sondern auch um die Darstellung der ersten bildungspolitischen Bestrebungen, die Aufgaben niederer Schulen zu definieren und in die Schullandschaft regulativ einzugreifen. So soll aus der Untersuchung der staatlichen Interventionsversuche in das niedere Schulwesen deutlich gemacht werden, wie das neue Verhältnis zwischen Staat und Schule aussah, das in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts theoretisch und praktisch konstituiert wurde. mabo/difu

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204 S.

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Theorie und Geschichte der bürgerlichen Gesellschaft; 13