Die Abrechnung von Kinderspielplätzen. Erfahrungen der Städte mit der Anwendung des § 127 Abs. 1 Nr. 4 BBauG. Auswertung einer Umfrage des Deutschen Städtetages.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: Ser 941-E11-4

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Grundlage der Veröffentlichung ist eine Umfrage des Deutschen Städtetages, durchgeführt 1983, um einen Überblick über die Handhabung der seit 1977 geltenden Bestimmungen über das Erschließungsbeitragsrecht in Bezug auf die Behandlung von Kinderspielplätzen seitens der Gemeinden zu gewinnen. Das Erschließungsbeitragsrecht wurde mit der Bundesbaugesetznovelle 1976 u.a. im Hinblick auf die Behandlung von Kinderspielplätzen geändert. Dadurch wollte der Gesetzgeber eindeutig geregelt wissen, daß Kinderspielplätze innerhalb der Baugebiete unabhängig von ihrer Begrünung als Erschließungsanlage im Sinne des Erschließungsbeitragsrechtes gelten. Bei der Abrechnung seitens der Städte und Gemeinden haben sich in der Praxis Zweifelsfragen ergeben, die hier zur Diskussion gestellt werden. hom/difu

Description

Keywords

Befragung, Erschließungsbeitragsrecht, Auswertung, Abrechnung, Baugebiet, Grundstück, Kinderspielplatz, Erschließungsanlage, Begrünung, Abgrenzung, Abgrenzungskriterium, Überschneidung, Gerichtsentscheidung, Baurecht, Bundesbaugesetz

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Köln (1984), 92 S., Tab.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Befragung, Erschließungsbeitragsrecht, Auswertung, Abrechnung, Baugebiet, Grundstück, Kinderspielplatz, Erschließungsanlage, Begrünung, Abgrenzung, Abgrenzungskriterium, Überschneidung, Gerichtsentscheidung, Baurecht, Bundesbaugesetz

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

DST-Beiträge zur Stadtentwicklung; 11