Zur ökonomischen Effizienz des Vorsorgeprinzips in der Umweltpolitik - Wirtschaftliche Beurteilung vorsorgebezogener Regelungen im Bundes-Immissionsschutzgesetz.
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1988
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SEBI: 88/5413
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Zusammenfassung
Ausgangspunkt der Untersuchung ist die häufig widersprüchlich praktizierte Luftreinhaltepolitik in der Bundesrepublik Deutschland, die vor allem durch ein auflagenorientiertes Instrumenterium geprägt ist.Ziel der Untersuchung ist es, zu prüfen, ob die neuen gesetzlichen Regelungen eine ökonomische Zielsetzung zulassen und inwieweit innerhalb des bestehenden Instrumentariums Verbesserungsmöglichkeiten und Ansatzpunkte für zusätzliche Regelungen bestehen.Im Ergebnis der Analyse der gesetzlichen Instrumentarien und ihrer Anwendungspraxis zeigt der Verfasser, daß das Spannungsverhältnis von Ökologie und Ökonomie noch nicht aufgehoben werden konnte.Im Anschluß an die Analyse wird der Begriff der ökonomischen Effizienz untersucht.Das Beurteilungskriterium bildet die These, daß eine stärkere Berücksichtigung ökonomischer Gesichtspunkte zugleich zu einer Verbesserung der ökologischen Effektivität des gesetzlichen Instrumentariums führt. sg/difu
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München: Selbstverlag (1988), VII, 311 S., Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Marburg 1987)
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Serie/Report Nr.
Ifo-Studien zur Umweltökonomie; 8