Beitrag zur regionalplanerischen Umweltvorsorge - unter besonderer Berücksichtigung ökologischer Wechselwirkungen zwischen Fließgewässern und Einzugsgebieten.
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DE
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Weimar
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ZLB: 98/2393
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Abstract
Im Hinblick auf die Umweltvorsorge hat die Regionalplanung nach dem neuen Bundesraumordnungsgesetz von 1996 einen eigenen Planungsauftrag zu erfüllen. Sie benötigt dazu in jedem Fall ein Grundverständnis dessen, was sich an ökosystemaren Prozessen und synergistischen Wirkungsketten in Natur und Landschaft vollzieht. Am Beispiel von Fließgewässern und deren Einzugsgebieten werden ökologische Wirkungsbeziehungen dargestellt und anschließend daraus abgeleitet, wie die Regionalplanung das Wissen im Sinne der Umweltvorsorge planerisch umsetzen und in ihre Entscheidungspraxis einbeziehen kann. Dabei wird der Schwerpunkt auf die planerische Praxis, d.h. die Umsetzung in regionalplanerische Instrumente, Ziele und Grundsätze gelegt. mabo/difu
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194 S., Anh.