Hochhaus und Baurecht. Die rechtliche Erfassung einer baulichen Entwicklung, dargestellt unter besonderer Berücksichtigung des zürcherischen Rechts.
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1977
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SEBI: 78/310
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Zusammenfassung
Ziel der umfangreichen Dissertation ist es, zur Erhellung der Frage beizutragen, weshalb und mit welchem Recht Bauwerke mit immer größerer Höhe entstehen. Der ersteren Frage wird mittels einer Geschichte der Ursprünge des Hochhauses nachgegangen. Darüberhinaus werden die soziologischen, religiösen, politischen, städtebau-siedlungspolitischen und ökonomischen Motive dargestellt. Die Auswirkungen der Anwendung von Hochhausbauformen werden unter vielfältigen Aspekten untersucht, so z. B. in bezug auf den Siedlungs- und Landschaftsraum, auf die Beeinflussung der sozialen Strukturen von Siedlungen und in bezug auf die Auswirkungen auf die Verkehrs-, Versorgungs- und Entsorgungsnetze. Die Ausführungen zu den soziologischen und medizinischen Gründen kommen im Ergebnis zu einer starken rechtlichen Einschränkung des Anwendungsbereiches von Wohnhochhäusern. Dem materiell-rechtlichen Teil der Arbeit werden scherpunktmäßig die schweizerischen öffentlich-rechtlichen Normen unter besonderer Berücksichtigung des zürcherischen Rechts zugrunde gelegt. Im formellrechtlichen Teil werden das Zulassungsverfahren sowie das Rechtsmittelverfahren dargestellt. Die Arbeit enthält im Anhang u. a. mehrere Karten, die die Verbreitung der Hochhausformen im Kanton Zürich dokumentieren. eb/difu
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Zürich: Schulthess (1977), XLVII, 662 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; TH Zürich o.J.)