Kann ökonomisch machbare Wohnraumplanung grundsätzlich für alle Menschen gleichermaßen geeignet sein? Versuchsobjekt, Konfrontation von DIN-Normen - DIN 18011 und DIN 18022 kontra DIN 18025. Textgleich in allen Regionalausgaben des. Architektenbl.

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Abstract

Es werden Bad- und Schlafzimmergrundrisse verglichen, die nach verschiedenen DIN-Normen entwickelt wurden. Es zeigt sich, dass behindertengerechte Wohnungen lediglich etwa 9 % mehr Fläche benötigen. Es wird auf die Entwicklung der Bevölkerungsstruktur mit einem steigenden Anteil an Alten und Behinderten hingewiesen, sowie auf die Kosten von Altenheimen, die notwendig werden, sofern normale Wohnungen nicht alten- bzw. behindertengerecht geplant sind. Im Übrigen hätte eine derartige Planung auch den sozialen Vorteil, dass die alten Menschen in ihrem gewohnten Umfeld verbleiben könnten. (GUS)

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Wohnungsgröße, Badezimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Behindertenwohnung, Rollstuhlfahrer, Altenwohnung, Behindertengerecht, Rollstuhl, Daseinsvorsorge, Alteneinrichtung

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In: Dt.Architektenbl.(Ausg.Baden-W.), 18(1986), Nr.4, S.417-419, Abb.;Tab.;Lit.

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Wohnungsgröße, Badezimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Behindertenwohnung, Rollstuhlfahrer, Altenwohnung, Behindertengerecht, Rollstuhl, Daseinsvorsorge, Alteneinrichtung

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