Die globale, innerstädtische Wohneigentums-Siedlung. Modelle für das staatlich geförderte Eigenheim in Berlin: Geschichte, Gegenwart und Zukunft.
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DE
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Berlin
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ZLB: 2000/623
ZLB: CDROM 111
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DI
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Abstract
Die Arbeit entwickelt den Gedanken einer globalen Wohnsiedlung mit individuellem Wohneigentum in Metropolen im Rückblick, Gegenwart und Zukunft. Ziel des auf Berlin bezogenen geschichtlichen Rückblicks auf das 20. Jahrhundert und der Gegenwartsbeschreibungen ist die Verdeutlichung der engen Verknüpfung von einer sich wandelnden Gesellschaft, staatlicher Unterstützung und Architektur. Die genossenschaftlichen Entwicklung wird aufgrund der reformerischen Ansätze für eine Alternativlösung zum Einfamilieneigenheim als zukunftsweisend erachtet. Entwicklungstheorien einer zukünftigen Gesellschaft begründen die Notwendigkeit eines experimentellen Wohnungsbaus, der die Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen sucht. Das entworfene Zukunftsszenario veranschaulicht mögliche Entwicklungen in der Gesellschaft und der Politik. Die dargestellte Förderung von Wohneigentum wäre eine Möglichkeit der Stadt, auf die sich wandelnden Lebensumstände der Bevölkerung adäquat zu reagieren. Die Idee der "globalen, innerstädtischen Wohneigentumssiedlung" ist aus der dargestellten Betrachtung der Geschichte, Gegenwart und Zukunft entstanden. Die entworfenen Richtlinien geben Rahmenbedingungen vor, in denen die internationalen Wohnanlagen entstehen und funktionieren können. Ein Modellentwurf für Berlin-Dahmestadt stellt die Idee am Standort orientiert dar. goj/difu
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V, 97 S.