Schuldenfalle Finanzausgleich. Theoretische und empirische Analyse der deutschen Finanzverfassung.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Köln
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
EDOC
EDOC
relationships.isAuthorOf
Abstract
Das Ziel der Arbeit besteht darin, die entscheidenden Wirkungszusammenhänge zwischen Finanzausgleich und Verschuldung theoretisch zu analysieren und diese im deutschen Kontext empirisch zu überprüfen. Die Agenda umfasst eine Bestandsaufnahme der gesetzlichen Grundlagen zum deutschen Länderfinanzausgleich und den Verschuldungsregeln sowie eine theoretische und empirische Auseinandersetzung, die dem Schlagwort "Schuldenfalle Finanzausgleich" Gehalt verleihen soll. Die Analyse geht dabei wie folgt vor: Kapitel 2 untersucht zwei der wesentlichen Bestandteile der deutschen Finanzverfassung: Die Regelungen zum Finanzausgleich und die für alle Länder maßgebenden Regelungen zur Verschuldung. Kapitel 3 baut einen positiven Modellrahmen auf, der es erlaubt, verschiedene Finanzausgleichsmechanismen auf ihre Verschuldungsanreize hin zu untersuchen. Kapitel 4 untersucht empirisch den theoretisch abgeleiteten Anreiz des Finanzausgleichs deutscher Prägung auf die Verschuldungspolitik der Bundesländer im Zeitraum von 1970 bis 2007. Kapitel 5 zeigt Reformalternativen auf, die im Rahmen der Föderalismuskommission diskutiert werden. Darüber hinaus werden zwei Reformvorschläge, die Schuldenbremse im Finanzausgleich und der Wirtschaftskraftausgleich, simuliert und die Verschuldungsanreize diskutiert. Kapitel 6 zieht ein Fazit.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
VI, 198 S.