Der Wiederaufbau der Altstadt von Nürnberg 1945 bis 1970. Hauptbd., Atlasbd.
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SEBI: 74/520-Hauptbd.Kt.bd.
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DI
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Abstract
Im denkmalspflegerischen Bereich des Nürnberger Wiederaufbaus sind als Leitlinien die Bevorzugung der Restauration gegenüber der Rekonstruktion, die Konzentration auf Einzelbauwerke, die extrem verschiedenartige Behandlung historischer Gebäude in öffentlicher und privater Hand und eine weitgehende Hilflosigkeit gegenüber den neueren Bedrohungen durch kommerzielle Dynamik, Sanierungsbedürftigkeit und soziale Abwertung festzustellen. Bei der Neubaugestaltung in der Altstadt war eine Orientierung an der Bautradition möglich, sie erfolgte aber allein aus Privatinitiative ohne amtliche Hilfestellung. Die Stadtplanung begnügte sich mit unspezifischen ,,Anpassungen'' nach Bauhöhe und Dachneigung; Schutzzonen oder Ortssatzungen wurden nicht gefordert. Trotz einzelner Fehlentwicklungen - wie Substanzverluste durch verstärkten Straßenausbau und Favorisierung ortskonträrer Verwaltungsbauten - besteht in Nürnberg die Möglichkeit, ein attraktives Kommunikationszentrum in der Altstadt zu verwirklichen.
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Stadterneuerung, Stadtkern, Denkmalschutz, Baudenkmal, Stadtkernsanierung, Neubau, Bauvorschrift, Stadtplanung, Stadtsanierung
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Erlangen: Palm & Enke in Komm.(1972) 225 S.; 23 Bl., Kt.; Abb.; Lit.; Zus.(naturwiss.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1971)
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Stadterneuerung, Stadtkern, Denkmalschutz, Baudenkmal, Stadtkernsanierung, Neubau, Bauvorschrift, Stadtplanung, Stadtsanierung
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Erlanger geographische Arbeiten; 31