Verkürzung der Wochenarbeitszeit - Nur der Staat kann den beschäftigungspolitischen Handlungsspielraum erweitern.
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SEBI: 84/4191-4
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Abstract
Diese Arbeit versteht sich als Beitrag zur momentanen Diskussion über die Verkürzung der Arbeitszeit. Die Verfasser versprechen sich weder von Vorruhestandsregelungen noch von einer Ausweitung der Teilzeitbeschäftigung nennenswerte Beschäftigungseffekte. Auch die 35-Stunden-Woche ist für sie kein Mittel, um die Tendenz sinkender Beschäftigtenzahlen aufzuhalten. Den Ausweg aus dem Dilemma könnte eine finanzielle Beteiligung des Staates an den Kosten einer Arbeitszeitverkürzung in größeren Schritten eröffnen, die aus der Verbesserung der Haushaltslage der öffentlichen Kassen bei Mehrbeschäftigung kostenneutral zu finanzieren wäre. Ein entsprechender Vorschlag wird diskutiert. Modellrechnungen zeigen, daß eine arbeitsmarktpolitisch erhebliche Erhöhung des Arbeitskräfte-Bedarfs ohne Steigerung der realen Lohnstückkosten der Unternehmen erreicht werden könnte. im/difu
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Arbeitszeitverkürzung, Wochenarbeitszeit, Beschäftigungspolitik, Arbeitsmarktpolitik, Produktivität, Öffentliche Hand, Modellrechnung, Wirtschaftspolitik, Arbeitsbedingung, Arbeit, Wirtschaft, Arbeitsmarkt
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Berlin: Selbstverlag (1984), 27 S., Tab.
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Arbeitszeitverkürzung, Wochenarbeitszeit, Beschäftigungspolitik, Arbeitsmarktpolitik, Produktivität, Öffentliche Hand, Modellrechnung, Wirtschaftspolitik, Arbeitsbedingung, Arbeit, Wirtschaft, Arbeitsmarkt
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discussion papers; IIM/LMP 84-5