Auf der Suche nach der idealen Stadtanlage. Antike Modelle und Theorien.
Kohlhammer
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Kohlhammer
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DE
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Stuttgart
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0170-9364
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IRB: Z 1023
ZLB: Zs 2552
BBR: Z 384
IFL: Z 90
ZLB: Zs 2552
BBR: Z 384
IFL: Z 90
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Abstract
Sowohl in der Praxis als auch in der Theorie haben Griechen und Römer immer wieder den Versuch unternommen, eine den unterschiedlichsten Anforderungen genügende Stadtanlage zu finden. Freilich: Die Idealstadt hat man auch in der Antike nicht entdecken können. Dies gelang nicht einmal in den Planspielen der Theoretiker, bei denen die Idealität ihrer Planstädte höchst subjektiv auf die jeweils zugrundeliegenden Politik- und Gesellschaftsentwürfe bezogen war. Dennoch hat die griechisch-römische Antike in der Geschichte der Urbanistik ihren festen Platz, indem hier wesentliche Überlegungen zur wünschenswerten Anlage aufgestellt und teilweise auch realisiert worden sind. Angesichts der in der urbanistischen Praxis gar nicht so sel- tenen umgekehrten Tendenz, erst zu bauen und sich dann zu fragen, wozu diese Bau-ten gut sind, sollten die Maximen antiker Stadtplanung vielleicht auch heute noch etwas mehr darstellen als einen stadtgeschichtlich zwar wissenswerten, für die Praxis jedoch überholten Erfahrungswert.
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Die alte Stadt
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Nr.1
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S.3-14