Grundlagen und Verfahren zur Abschätzung der Sicherheit an Bahnübergängen.
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SEBI: 85/3749
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Zusammenfassung
Die Problematik, daß Bahnübergänge besondere Unfallschwerpunkte darstellen, ist Ausgangspunkt der Untersuchung. Mit Hilfe von Feldstudien wird ermittelt, wie die Wegebenutzer sich verhalten, wenn sie an einen technisch gesicherten Bahnübergang mit einer Sperrung konfrontiert werden, sowie in welchem Umfang die Wegebenutzer die Sicherung an nicht technisch gesicherten Bahnübergängen vornehmen. Diese Feldstudien beschränken sich nicht etwa auf Kraftfahrer allein, sondern beziehen Motorräder (auch Mopeds und Mofas), Fahrräder und Fußgänger ein. Das Untersuchungsgebiet umfaßt den Rhein-Main-Neckar-Raum sowie Darmstadt und den Raum Mannheim-Heidelberg (Nahverkehrsbahnübergänge). Der Verfasser konstatiert u. a., daß im Gegensatz zu Schrankenanlagen (ohne Lichtzeichen) bei Anlagen nur mit Lichtzeichen falsches Verhalten der Verkehrsteilnehmer objektiv nachgewiesen werden konnte. Ebenso wird festgestellt, daß das Verhalten der Übergangsbenutzer einen größeren Einfluß auf die Gefährdungen an Bahnübergängen hat, als z. B. die mit hoher Zuverlässigkeit arbeitenden Sicherungseinrichtungen. sg/difu
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Bahnübergang, Verkehrssicherheit, Verkehrsverhalten, Verkehrssicherung, Eisenbahn, Straßenverkehr, Wirksamkeitsanalyse, Verkehrsanlage, Unfallgefahr, Verkehrsunfall, Verkehr, Verkehrstechnik
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Darmstadt: (1984), XII, 130 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Darmstadt 1984)
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Bahnübergang, Verkehrssicherheit, Verkehrsverhalten, Verkehrssicherung, Eisenbahn, Straßenverkehr, Wirksamkeitsanalyse, Verkehrsanlage, Unfallgefahr, Verkehrsunfall, Verkehr, Verkehrstechnik