Urban history. Vol. 24 Part 3 December 1997.

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Cambridge

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ZLB: Zs 2533-24.1997,3

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Abstract

Der erste der drei Hauptbeiträge der Ausgabe wendet das Konzept des kollektiven Gedächtnisses als Bestandteil der politischen Kultur auf vor- und nachreformatorische englische Provinzstädten an, um zu zeigen, wie das vorwiegend auf religiöse Erfahrungen und Institutionen gründende kollektive Bewußtsein der städtischen Eliten durch die Reformation zerstört wurde und sich neu formiert. Der zweite Beitrag erklärt die Anlage eines Schwimm-Docks im Liverpooler Hafen durch den Rat der Stadt im Jahre 1715 durch den Bedeutungszuwachs der Kaufleute im späten 17. Jahrhundert. Deren Dominanz im Rat erklärt sich auch aus der Stadtverfassung des Jahres 1695. Der dritte Aufsatz beschäftigt sich mit der Zunahme des Taschendiebstahls Jugendlicher in Ibadan (Nigeria) in der spätkolonialen Phase, den Jahren 1930-60. Er versteht sich als Beitrag zu der wachsenden Literatur über städtische Verhaltensweise im kolonialen Afrika. Ein Essay setzt sich mit der neueren amerikanischen Literatur über den neuen Urbanismus und die moderne Metropole auseinander. goj/difu

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447 S.

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