Modell zur Schätzung des Naherholungsflächenbedarfs in Verdichtungsräumen - dargestellt am Beispiel des Ruhrgebietes.
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SEBI: 75/4223
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DI
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Abstract
Das hier vorgestellte Modell läßt zwar keine gesicherte Dimensionierung des Flächenbedarfs zu, besteht aber aus kleinen, übersichtlichen Schritten, so daß Datenkorrekturen vorgenommen werden können. In Ballungszonen wie dem Ruhrgebiet, die sich durch wachsende Ansprüche an die relativ knappen Freiräume auszeichnen, ist für die Planung vor allem eine ausreichende und rechtzeitige Sicherung von Erholungsflächen notwendig. Bei einem gegenwärtigen Angebot von ca. 11 300 ha ausgestatteter Erholungsfläche wird bis 1985 ein zusätzlicher Ausbau von 30 000-44 000 ha Naherholungsfläche für den Untersuchungsraum prognostiziert; ein derartiger Ausbau würde bedeuten, daß der Anteil der land- und forstwirtschaftlichen Nutzfläche an der Gesamtfläche von derzeit 65 auf 57-60Prozent abnehmen müßte.
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Keywords
Naherholung, Flächenbedarf, Prognose, Erholung, Raumplanung, Geographie, Planung
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Bonn, (1975) IV, 185 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.
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Naherholung, Flächenbedarf, Prognose, Erholung, Raumplanung, Geographie, Planung