Umsetzung von raumordnerischen Anforderungen an den Stromleitungstrassenbau in regionalen Raumordnungsplänen.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Bisher erfolgte die raumordnerische Abstimmung von Hochspannungsfreileitungen im Regionalen Raumordnungsplan im wesentlichen nur zum Zwecke der Trassenoptimierung. Erst mit der abnehmenden sozialen Akzeptanz der Stromwirtschaft wird zunehmend die Bedarfsfrage gestellt. Die landesplanerische Abstimmung muß das fehlende Planfeststellungsverfahren ersetzen. Enteignung ist nur im Hinblick auf das Allgemeinwohl (Bedarf) zulässig. Bei der Bedarfsfrage müssen alternative Versorgungsmöglichkeiten geprüft werden. Dafür enthält der Raumordnungsplan energiepolitische Ziele und Prüfkriterien. Außerdem können im Einzelfall Umweltverträglichkeitsprüfungen erforderlich werden. An drei Beispielen wird erläutert, wie in Energieversorgungskonzepten und unternehmensübergreifenden Netzstrukturanalysen alternative Versorgungsmöglichkeiten abgeprüft werden können. - (Verf.)
Description
Keywords
Elektrizitätsleitung, Raumordnungsverfahren, Regionalplanungsprogramm, Planfeststellung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Raumordnung, Energie
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1986), H.6/7, S.505-510, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Elektrizitätsleitung, Raumordnungsverfahren, Regionalplanungsprogramm, Planfeststellung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Raumordnung, Energie