Die Interessenvertretung der Regionen bei der Europäischen Union. Deutsche Länder, spanische Autonome Gemeinschaften und französische Regionen.

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DE

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Frankfurt/Main

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ZLB: 2002/451

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Zusammenfassung

In der Europaforschung wurden die Regionen bislang im wesentlichen unter dem Aspekt "Aufstand der Regionen" und "Sonderrolle der Ethnien" behandelt. Es fehlte jedoch bislang eine umfassende, vergleichende Monographie zur Rolle der Regionen im Entscheidungsprozess der Europäischen Union. Diese Lücke schließt die Arbeit am Beispiel der deutschen Länder, spanischen Autonomen Gemeinschaften und französischen Regionen. Kern der Studie bildet die empirische Analyse der regionalen Einflussnahme auf europäische Politikprozesse. Neben der Einflussnahme der Regionen auf die Europapolitik des jeweiligen Mitgliedstaates wird vor allem das direkte "Lobbying" der Regionen bei der Europäischen Kommission in Brüssel untersucht. Dabei stützt sich die Autorin auf zahlreiche Experteninterviews. difu

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213 S.

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Beiträge zur Politikwissenschaft; 79