Zur Motivation abstinent gewordener Alkoholiker. Eine Untersuchung an ehemaligen Patienten der Universitäts-Nervenklinik Tübingen.

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SEBI: 83/4266

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Abstract

Während die Frage, was den Alkoholkranken zum Trinken veranlaßt, schon Gegenstand intensiver Forschung war, ist die Klärung der Frage, was ihn dazu bringt, nicht mehr zu trinken, erst neuerdings in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Die Untersuchung stellt Durchführung und Ergebnisse einer Erhebung dar, bei der 32 abstinent lebende chronische Alkoholkranke zu den Motiven ihrer Abstinenz befragt wurden. Als zentrale Motivationsbereiche zeigten sich dabei die Bereiche "Gesundheit", "Arbeit", "Zwischenmenschliche Beziehungen" und "Neuer Sinn im Leben". In allen vier Bereichen wurde deutlich, daß neben der Furcht vor negativen Konsequenzen eines Rückfalls vor allem der Wille, etwas neu Gewonnenes zu erhalten, ganz entscheidend an der Motivationsbildung beteiligt ist. bb/difu

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Befragung, Alkoholiker, Abstinenz, Motivation, Soziographie, Gesundheitswesen

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Tübingen:(1982), 106 S., Tab.; Lit.(med.Diss.; Tübingen 1982)

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Befragung, Alkoholiker, Abstinenz, Motivation, Soziographie, Gesundheitswesen

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