Bodenerosion in der Landwirtschaft. Ihre Kontrolle im amerikanischen Recht.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 94/4071

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DI
S

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Abstract

Die Bodenerosion ist nicht nur wegen der abnehmende Fruchtbarkeit der Äcker, sondern auch wegen der damit einhergehenden Wasserverschmutzung ein Problem. Schätzungen gehen davon aus, daß ein Drittel der Sediment-, Phosphat- und Nitratverschmutzung in den USA auf der Ackerlanderosion beruhen. Während in den USA schon seit den 30er Jahren Erosionskontrollprogramme laufen, die seit den 70er Jahren auch durchaus Druck auf die Landwirte ausüben, enthalten die deutschen Bodenschutzgesetze auch heute noch bestenfalls Formulierungen, nach denen Bodenerosion "so weit wie möglich" zu vermeiden ist. Die Arbeit befaßt sich daher mit den boden- und umweltrechtlichen Regelungen (insbesondere mit dem "Food Security Act" und dem "Clean Water Act") bzw. der einschlägigen Rechtsprechung in den USA sowie mit deren ökologischer Effektivität. Die Ergebnisse sollen als Diskussionsgrundlage für eine bundesdeutsche Regelung dienen. lil/difu

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341 S.

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Schriften zum Umweltrecht; 47