Gemeindliche Sportstättenentwicklungsplanung. Notwendigkeit und Rahmenbedingung. Die gemeindliche Sportpolitik bedarf eines abgesteckten und längerfristigen sportpolitischen Konzepts.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: Zs 643-4
BBR: Z 239b
IRB: Z 960

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Antworten zur Frage nach der Notwendigkeit gemeindlicher Sportstättenentwicklungsplanung reichen von strikter Ablehnung bis zu uneingeschränkter Befürwortung. Der Autor kommt in seinen Überlegungen zu dem Ergebnis, dass die Gemeinden "ihrem Auftrag im Sport nur gerecht werden (können), wenn sie auch diesen Bereich der Kommunalpolitik planmäßig angehen." Die gemeindliche Sportpolitik bedarf daher "eines abgesteckten und längerfristigen sportpolitischen Konzepts." Die Ergebnisse und Einschätzungen beruhen auf Vorarbeiten für eine sportpolitische Grundstückserklärung des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. kr

Description

Keywords

Freizeit, Stadtplanung/Städtebau, Sport, Kommunalpolitik, Sportstättenbau, Bevölkerungsentwicklung, Finanzplanung, Partizipation, Sportpolitik, Sportstättenentwicklungsplanung, Angebotsstruktur, Nachfragestruktur, Gemengelage

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Städte und Gemeindebund 39(1984)Nr.12, S.617-623, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Freizeit, Stadtplanung/Städtebau, Sport, Kommunalpolitik, Sportstättenbau, Bevölkerungsentwicklung, Finanzplanung, Partizipation, Sportpolitik, Sportstättenentwicklungsplanung, Angebotsstruktur, Nachfragestruktur, Gemengelage

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries