Vom Objekt zum Raum zum Ort. Dimensionen der Architektur.

Birkhäuser
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Birkhäuser

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Basel

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ZLB: 94/3704

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Abstract

Von anderen architekturtheoretischen Büchern unterscheidet sich der Leitfaden für die Praxis des Entwerfens darin, wie es grundlegende Begriffe und die Sichtweise in der Architektur vermittelt. Der Titel "Vom Objekt zum Raum zum Ort" gibt die Richtung an, in der der Weg zur Architektur beschritten werden soll. Es handelt sich um eine phänomenologische Herangehensweise an die Architekturtheorie, in der Logik, Wissenschaft und Technologie auf ihre jeweiligen Plätze verwiesen werden, wenn es an die Ausführung geht. Schon im Eingangsteil über Öffnungen wird gezeigt, wie der Einbruch der Hochtechnologie in das Handwerk der Konstruktion die Aufrechterhaltung des Konsenses über die bauliche Qualität der unmittelbaren Umgebung hat hinfällig werden lassen: Die überall geübte Praxis der Vorhangwand hat das traditionelle Fenster seiner Logik der Konstruktion beraubt. Dem Autor, der Architekturtheorie in Lausanne lehrt, geht es vor allem um die visuelle und kinästethische Wahrnehmung der Architektur. Er spürt den Wirkungsund Ordnungsprinzipien der Gebäude nach, spricht von Licht und Schatten, Form und Material, Ordnung und Maß. Über das Verhältnis zwischen Haus und seinem Umfeld kommt er schließlich auf das, was den architektonischen Raum ausmacht. goj/difu

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218 S.

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