Regionale Identität im Kreis Gütersloh. Die Auswirkungen der Gebietssreform 1973.

Verl. für Regionalgeschichte
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Bielefeld

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ZLB: 2004/3116

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DI

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Abstract

Der Kreis Gütersloh wurde im Zuge der Gebietsreform 1973 gegründet. Ursprünglich gehörte dieses Gebiet verschiedenen Territorien und ab 1816 zwei preußischen Landkreisen an. Bei der Gebietsreform wurden historische, traditionelle, landsmannschaftliche, konfessionelle und politische Bindungen ausdrücklich beiseite gelassen. Das Buch zeigt, dass die historischen Grenzen zwischen den Altkreisen immer noch zu erkennen sind und dass sich ein Zusammengehörigkeitsgefühl nur für die Gebiete der ehemaligen Territorien Rheda, Reckenberg und Rietberg entwickelt hat. Eine regionale Identität der Bewohner des Kreises Gütersloh existiert also nur ansatzweise, dagegen bleibt aber ein starkes Ortsbewusstsein bis heute erhalten. difu

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205 S.

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Veröffentlichungen aus dem Kreisarchiv Gütersloh; 8