Public-Private-Partnership. Eine Anregung für die Volkshochschularbeit?

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Münster

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ZLB: 2000/632-4

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Abstract

Der Strukturwandel hat auch das Verhältnis von Staat und Gesellschaft und die Rolle des Staates auf allen Ebenen der staatlichen Aufbauorganisation erfasst. Das bleibt für die institutionelle Entwicklung der Volkshochschulen (VHSn) nicht ohne Folgen und konkretisiert sich vor allem in der Krise der öffentlichen Haushalte und in der Reform der öffentlichen Verwaltung. Es wird untersucht, inwieweit das zur Bewältigung des Strukturwandels in den VHSn beitragen kann. Das führt auf ein neueres Konzept der staatlichen Aufgabenwahrnehmung, das der Logik verhaftet ist: Public-Private-Partnership (PPP). Dieses Konzept wird im folgenden auf seine Leistungen für die Volkshochschularbeit befragt und betritt in der Weiterbildungsdiskussion Neuland. PPP ist bisher im Bildungssektor kaum thematisiert worden. Im wesentlichen wird in der Untersuchung auf die Relevanz des PPP-Ansatzes hin für die Praxis der Volkshochschularbeit eingegangen. Um dieser Perspektive gerecht zu werden, enthält die Arbeit eine empirische Analyse zu PPP in den VHSn Aachen und Beckum-Wadersloh, die konkrete Anwendungsmöglichkeiten dieses Konzeptes darstellt. sg/difu

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VIII, 136 S.

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