Beispiel aus der Diaspora - Radfahren beginnt im Kopf. Erlangen - das "Normal-Null" der Radler.
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1984
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IRB: Z 903
SEBI: Zs 439-4
BBR: Z 267
SEBI: Zs 439-4
BBR: Z 267
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Zusammenfassung
In Erlangen konnte in einem Zeitraum von ca. 12 Jahren ein erheblicher Teil des Verkehrsaufkommens auf das Fahrrad verlagert werden. Ein relativ großer Radwegebestand, das Fehlen von nennenswerten Höhenunterschieden und fahrradgerechte Entfernungen waren dabei eine gute Ausgangsbasis, sind aber nicht zwingende Voraussetzungen für die Förderung des Fahrradverkehrs. Von ebenso großer Bedeutung ist die Bereitstellung von Infrastruktur wie Radwegenetz, Orientierungshilfen, Fahrrad-Verleih, Abstellmöglichkeiten die Schaffung eines fahrradfreundlichen Klimas. Zur Öffentlichkeitsarbeit in Erlangen zählen Fahrrad-Aktionswochen, Radwege-Stadtpläne, Radler-Hearings und auch die Bereitstellung einer erheblichen Zahl von Dienstfahrrädern für die städtische Verwaltung. wg
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Demokratische Gemeinde, Bad Godesberg 36(1984)Nr.4, S.15-17, Abb.