Möglichkeiten und Grenzen des kommunalen Planungsrechts als Steuerungsinstrument der Stadtentwicklung - unter besonderer Berücksichtigung der Bauleitplanung - Das Fallbeispiel Ochtrup.

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SEBI: 85/3459-4

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Abstract

Im Vordergrund der Arbeit steht die Frage nach den Einsatzmöglichkeiten und dem Steuerungspotential der kommunalen Planungsinstrumente nach dem Bundesbaugesetz. Neben der globalen Einordnung des kommunalen Planungsrechts in die Planungsebenen des Bundes und der Länder wird eine detaillierte Analyse der Einzelinstrumente vorgenommen (Flächennutzungs- und Bebauungsplanalternativen etc.); zusätzliche Planungsarten (z. B. die integrierte Stadtentwicklungsplanung) werden berücksichtigt. Zudem werden Optimierungsmöglichkeiten des Koordinierungsprozesses im Rahmen des Planaufstellungsverfahrens für Bauleitpläne aufgezeigt. Die Übertragbarkeit der Untersuchungsergebnisse wird anhand eines Fallbeispiels überprüft. Dabei wird die Unsicherheit mancher Kommunen im Hinblick auf die vorhandenen Möglichkeiten des Planungsrechts sehr deutlich. kmr/difu

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Fallstudie, Bundesbaugesetz, Stadtumland, Planungsprozess, Flächennutzungsplanung, Bebauungsplanung, Befragung, Stadtgeschichte, Bauplanungsrecht, Stadtentwicklungsplanung, Bauleitplanung, Recht, Planungsrecht

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Hannover: (1984), XVI, 290 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(geogr.Diplomarbeit; Hannover 1984)

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Fallstudie, Bundesbaugesetz, Stadtumland, Planungsprozess, Flächennutzungsplanung, Bebauungsplanung, Befragung, Stadtgeschichte, Bauplanungsrecht, Stadtentwicklungsplanung, Bauleitplanung, Recht, Planungsrecht

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