Analyse der geographischen Verteilung von Straßenverkehrsunfällen von Kindern hinsichtliche Konstanz im Zeitablauf.
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DE
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Köln
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ZLB: 95/3025
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DI
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Abstract
Die über einen längeren Zeitabschnitt untersuchten Daten zur Unfallstatistik der verunglückten Kinder in der Bundesrepublik stellen den Hauptschwerpunkt der Arbeit dar. Das wichtigste Anliegen war die Früherkennung von Unfallkonzentrationspunkten über den Faktor der temporalen Konstanz, d.h., die Anzahl der Unfälle an einem oder mehreren speziell determinierten Orten wird über mehrere Jahre beobachtet und Veränderungen in Schwere, Gefahrenzunahme oder für Todesfälle werden kontinuierlich erfaßt und für eine Auswertung statistisch bearbeitet. Auf diese Weise soll ein allgemeingültiges Verfahren entwickelt werden, welches besonders auf die Gefährdung von Kindern zugeschnitten sein soll. Dieses statistische Instrument, genannt der Kinderstraßenverkehrsunfallatlas, soll weiterhin als ein anschauliches Meßinstrument zur Güte der Wirksamkeit von Verkehrssicherheitsmaßnahmen betrachtet werden, ohne jedoch die regionale und ländliche Ebene auszuklammern. Als Grundlage wurden Unfalldaten von Kindern im schulpflichtigen Alter verwendet, da diese Gruppe einem vielfach höheren Risiko ausgesetzt ist als die vergleichend betrachteten Kinder imVorschul- oder Säuglingsalter. Die Datensätze wurden auf Kreis- und Regionalebene analysiert. mabo/difu
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152 S.