Regionalisierte Wirtschaftspolitik. Das Beispiel "Zukunftsinitiative Montanregionen".

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Baden-Baden

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BBR: B 11 957
ZLB: 93/857

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Abstract

Am Beispiel der nordrhein-westfälischen "Zukunftsinitiative Montanregionen" wird untersucht, ob und inwieweit regionalisierte Formen der Wirtschaftspolitik geeignet sein können, das wirtschaftspolitische Handeln neu zu beleben und ggfs. Handlungspotentiale zu wecken, die bislang nicht oder nur kaum ausgeschöpft wurden. Es geht zum einen um eine systematische Darstellung der Grundlagen der regionalen Wirtschaftspolitik des Landes, zum anderen um eine detaillierte Analyse der Prozesse kooperativer Projektentwicklung, Förderung und Durchführung. Neben der Bündelung von Fördermitteln auf regionale Schwerpunkte zielt die "Zukunftsinitiative Montanregionen" auf die Gewinnung der Kooperationsbereitschaft regionaler Akteure. Sie bemüht sich, durch verstärkte Kommunikation Lernprozesse bei den Beteiligten auszulösen und strebt die verbesserte Wirksamkeit der Förderung durch die Bildung eines breiten gesellschaftlichen Konsenses an. Die Ergebnisse lassen einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen regionaler Kooperation und der Qualität der beantragten Projekte erkennen. Die ausgewerteten Beispiele machen deutlich, daß regionale Kooperation eine wesentliche Voraussetzung für die "Einbindung" von Projekten in regionale Entwicklungskonzepte, für die Verwirklichung von Verbundprojekten ("Public-Private Partnerships") und für die Koordination und Vernetzung von Einzelprojekten darstellt. - (n.Verf.)

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157 S.

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Schriften zur Innenpolitik und zur kommunalen Wissenschaft und Praxis; 7