Familiäre Pflege und Erwerbsarbeit. Auf dem Weg zu einer geschlechtergerechten Aufteilung?
Bundeszentrale für politische Bildung
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Bundeszentrale für politische Bildung
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DE
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Bonn
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0479-611X
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ZLB: Kws 750 ZB 4129 a
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Abstract
Zurzeit gibt es eine breite Debatte um einen "Pflegenotstand" in Deutschland. Das liegt am erheblich gestiegenen Problemdruck und an den vielen Stimmen aus dem häuslichen, ambulanten wie (teil-)stationären Pflegebereich, die auf Missstände aufmerksam machen. Die Regierungskoalition hat daher u.a. die "Konzertierte Aktion Pflege" ins Leben gerufen. Das Feld der Altenpflege leidet unter Zeit-, Geld- und Personalmangel bei gleichzeitigem Anstieg an pflegebedürftigen Menschen. Das häusliche Pflegepotenzial schrumpft, vor allem, weil die Frauenerwerbstätigkeit steigt. Fachkräfte gibt es auch nicht genug. Wer von den Angehörigen soll pflegen? Woher sollen die professionell Pflegenden kommen? Wie lässt sich der Pflegeberuf aufwerten? Und wer zahlt den Preis dafür?
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Aus Politik und Zeitgeschichte : APuZ (Beil. zu: Das Parlament)
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Nr. 33/34
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S. 49-54