Suchtprävention. Leistungen und Aufgaben der sekundären Suchtprävention im Rahmen der Gewährleistungs- und Planungsverantwortung des Jugendamts.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

München

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 4-2005/2749
Vfk: 05/F1822

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Das Landesjugendamt hat versucht, die unterschiedlichen Zugangsweisen und Hilfestrukturen der sekundären Suchtprävention systematisch zu erfassen, zu beschreiben und die Grenzlinie zwischen den betroffenen Sozialgesetzbüchern möglichst genau zu ziehen. Sekundäre Suchtprävention meint dabei jene Fallkonstellation, bei der Suchtmittelmissbrauch offenkundig vorliegt und zur Bewältigung des konkreten Gefährdungs- und Risikopotenzials gezielte Hilfen erforderlich sind. Sie grenzt sich damit zu den allgemein bildenden und erziehenden Aktivitäten einerseits (primäre Suchtprävention) und den medizinisch-therapeutischen Rehabilitationsmaßnahmen (tertiäre Prävention) andererseits ab. Vor diesem Hintergrund wurde das Konzept als ein Gesamtkonzept angelegt, das die Leistungen der Jugendhilfe für betroffene Kinder, Jugendliche und Familien als systemisch vernetzt darstellt. difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

63 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries