Schulreform in Sachsen 1918-1923. Eine vergessene Tradition deutscher Schulgeschichte.
Lang
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Lang
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 94/1638
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DI
S
S
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Abstract
Die mit dem Untergang des Kaiserreiches verbundene Entstehung von föderalistischen Bundesstaaten schuf mit Hilfe einer sozialdemokratischen Regierung ein bis zur staatlicherseits sanktionierten Unterbrechung im Jahre 1923 einmaliges Projekt für demokratisch-sozialistische Gesellschaftsreformen. Der Schwerpunkt dieser Untersuchung liegt in der Gegenüberstellung der Reformbefürworter und der Reformgegner vor dem Hintergrund ihrer besonderen gesellschaftlichen Voraussetzungen und bildungspolitischen Interessen sowie im Zusammenhang mit ihren spezifischen Strategien zur Unterstützung bzw. Verhinderung von Schulreformmaßnahmen der damaligen sächsischen Regierungen. Weiterhin wird die Frage nach den Schwerpunkten der Reformen und deren Stellenwert in der Landespolitik untersucht, und es werden die Schwierigkeiten bei der Umsetzung in der Praxis dargestellt. mabo/difu
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654 S.
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Studien zur Bildungsreform; 20