Hierarchisches Formmodell und serielle Siedlungstextur. Eine vergleichende Strukturanalyse von vier Paradigmen der Wohnquartiersplanung 1910-1950.
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DE
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Karlsruhe
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ZLB: 96/3207
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DI
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Abstract
Die Studie gibt einen Überblick über vier Paradigmen der Wohnquartiergestaltung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die den Wohnungs- und Städtebau maßgeblich beeinflußt haben. Gegenstand der Analyse sind: 1. die Gartenstadt Karlsruhe-Rüppurr (1911-29); 2. die Zeilenbausiedlung Karlsruhe-Dammerstock (1928-29); 3. das Baublockquartier Rotterdam-Spangen (1919-22) und 4. Le Corbusiers Unité d' habitation in Marseille, ein Wohnquartier in Form eines einzigen Gebäudes als Grundbaustein einer funktionalen ("Strahlenden") Stadt. Die Struktur der Wohnquartiere wird hinsichtlich ihrer Beziehung zur Stadt, ihres spezifischen stadträumlichen und städtebaulichen Gefüges und ihrer Wohnungs- und Gebäudetypologie bestimmt. Die Auswirkungen der räumlichen Organisation auf soziale Verhaltens- und Gebrauchsweisen, die sich im Laufe der Zeit gewandelt und zum Teil von den ursprünglichen sozialen Intentionen entfernt haben, lassen erkennbar werden, welche Konzepte der architektonischen Moderne sich bewährt bzw. als irrelevant erwiesen haben. Auf die planungsgeschichtliche Analyse der vier Fallbeispiele folgt jeweils die Beschreibung des heutigen Zustandes. jst/difu
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486 S.