Urban design as uneven development. (Stadtgestaltung als ungleichmäßige Entwicklung.)

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IRB: Z 1394

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Zusammenfassung

Die Produktion und räumliche Verteilung gestalteter Räume in den Städten ist das Ergebnis ökonomischer und politischer Prozesse. Die ästhetische Qualität der so entstandenen bebauten Räume verteilt sich ungleich in den Städten. Die vorhandenen Unterschiede in der Gestaltqualität werden durch wirtschaftliche Interessen bei der Vermarktung und Produktion von Gebäuden genutzt. Die öffentliche Hand sucht Ungleichheiten auszugleichen und schafft unbeabsichtigt dabei häufig neue Ungleichheiten. Der Beitrag reflektiert diese Zusammenhänge mit dem Ziel, die Planer zu kompetenteren und erfolgreicheren Partnern in der Stadtentwicklung zu machen. (-y-)

Beschreibung

Schlagwörter

Raumwirtschaftstheorie, Stadtgestaltung, Stadtentwicklung, Stadtbild, Bebauung, Planungsprozess, Stadtplaner, Planungsträger, Ästhetik, Investitionstheorie, Investitionsverhalten, Staatseinfluss, Öffentliches Interesse, Wirtschaft, Stadtökonomie

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In: Environ.and Behav.; London, 20(1988), Nr.5, S.633-663, Lit.

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Raumwirtschaftstheorie, Stadtgestaltung, Stadtentwicklung, Stadtbild, Bebauung, Planungsprozess, Stadtplaner, Planungsträger, Ästhetik, Investitionstheorie, Investitionsverhalten, Staatseinfluss, Öffentliches Interesse, Wirtschaft, Stadtökonomie

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