Die Bologna Beschlüsse und die möglichen Konsequenzen für die Ausbildung von Raumplanern in Deutschland.

Heymann
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Heymann

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DE

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Köln

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0034-0111

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ZLB: 4-Zs 237
BBR: Z 700
IFL: I 378
IRB: Z 1003

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Abstract

Die Beschlüsse der für die Hochschulen verantwortlichen Minister Europas, die Ausbildungssysteme in den Staaten der EU zu vereinheitlichen und einen einheitlichen europäische Hochschulraum zu schaffen, haben inzwischen auch in Deutschland zur fast flächendeckenden Einführung des anglo-amerikanischen System von Bachelor- und Masterstudiengängen geführt. Diese Reform, der so genannte Bologna-Prozess, die 1999 angestoßen wurde, soll bis zum Jahre 2010 abgeschlossen sein. Inzwischen haben auch alle Hochschulen in Deutschland die Raumplanerinnen und Raumplaner ausbilden, ihre Ausbildungsstrukturen diesem zweistufigen System angepasst. Die ersten Studierenden haben sich in die neuen Studiengänge eingeschrieben. Die Umstellung vom einstufigen zum zweistufigen Ausbildungssystem wird nicht ohne Auswirkungen auf die Raumplanerausbildung bleiben. Sie wird bestehende Schwächen weiter verstärken und neue Probleme mit sich bringen. Noch ist es zu früh, die Folgen dieser Reform für die Ausbildung von Raumplanern und Raumplanerinnen zu bewerten. Absicht des Beitrages ist es vielmehr auf Entwicklungen aufmerksam machen, mit denen Fakultäten konfrontiert sind.

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr. 6

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S. 498-507

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