Extensive Tierhaltungsformen und deren Beitrag zur Lösung agrar-, raumordnungs- und umweltpolitischer Problemschwerpunkte.

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SEBI: 85/1532
BBR: A 9106

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Zusammenfassung

Extensive Tierhaltung ist in der Republik Österreich wie in anderen Industriestaaten eher ein Randbereich der Agrarproduktion, hat aber auch hier besondere Bedeutung über die Agrarpolitik hinaus. Der Autor stellt dazu zunächst die Problemschwerpunkte der österreichischen Agrarpolitik vor (Überschußproduktion, Effizienz des Agrarmarktes, Importe, ökologische Auswirkungen von Landbewirtschaftungsmethoden) und vergleicht die Möglichkeiten extensiver Tierhaltung mit den intensiven Bewirtschaftungsformen. Dies bezieht sich auch auf die betriebswirtschaftlichen Aspekte, den Faktor- und Produktionsfaktoreinsatz, den Deckungsbeitrag sowie auf die Arbeits- und Flächenproduktivität. Angesichts des großen Umfanges der positiven agrarökonomischen, raumordnungspolitischen und ökologischen Effekte der extensiven Tierhaltung plädiert der Autor für massive finanzielle und ideelle Unterstützung dieser alternativen Bewirtschaftungsform. sch/difu

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Tierhaltung, Viehwirtschaft, Agrarpolitik, Landschaftspflege, Umweltpolitik, Berggebiet, Raumordnung, Landwirtschaft

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Graz: Stocker in Komm.(1984), V, 120 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Tierhaltung, Viehwirtschaft, Agrarpolitik, Landschaftspflege, Umweltpolitik, Berggebiet, Raumordnung, Landwirtschaft

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Schriftenreihe für Agrarpolitik und Agrarsoziologie; 38