Zuletzt: Kultur.
Aufbau-Verl.
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Aufbau-Verl.
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DE
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Berlin
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ZLB: 98/1265
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Abstract
Als "Schiller-Killer" ist Ulrich Roloff-Momin, Berliner Kultursenator von 1991 bis 1996, vielfach in Erinnerung geblieben. Doch dieses Negativetikett haftet ihm zu Unrecht an und wurde gerade auch von denjenigen gern gebraucht, die ihre Rolle bei den Ereignissen um die Schließung der Berliner Staatlichen Schauspielbühnen im Jahr 1993 nicht näher beleuchtet sehen wollten. Ulrich Roloff-Momin, als Parteiloser von der SPD zum ersten Kultursenator des wiedervereinten Berlin nominiert, schildert, wie es wirklich war: Wer sich für den Erhalt der Berliner Kulturlandschaft einsetzte, welches Parteikalkül welche Entscheidung beeinflußte, welche Empfindlichkeiten und Befindlichkeiten es zu berücksichtigen und zu umschiffen galt - bei der Besetzung der vakanten Intendantenposten an der Volksbühne, am Deutschen Theater, am Berliner Ensemble und an der Staatsoper, bei der Vereinigung der Akademie der Künste Ost und West, bis hin zum Streit um das Holocaust-Denkmal und das Jüdische Museum. difu
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247 S.