Ressourcen aktivieren. Infrastruktur - Stadtentwicklung.

Kötter, Theo
Eppinger
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Datum

2014

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Herausgeber

Eppinger

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Schwäbisch-Hall

Sprache

ISSN

0723-8274

ZDB-ID

Standort

ZLB: Kws 740 ZB 6798

Dokumenttyp (zusätzl.)

Autor:innen

Zusammenfassung

Die Stadtentwicklung wird seit einiger Zeit unter dem Blickwinkel der Resilienz diskutiert. Der Begriff ersetzt sogar gelegentlich das Leitbild der Nachhaltigkeit. Resilienz kann mit Widerstandsfähigkeit übersetzt werden und bezeichnet allgemein die Fähigkeit eines Systems, mit Veränderungen umzugehen und insbesondere Störungen seines Zustands auszugleichen sowie darüber hinaus als Anlass für Entwicklungen zu nutzen. Damit bezeichnet Resilienz das Gegenteil von Vulnerabilität (Verwundbarkeit) als rein analytischen Ansatz. Zu den charakteristischen Merkmalen resilienter Städte gehören: Robustheit und Innovationsfähigkeit gegenüber strukturellen Veränderungen der Bevölkerung und der Wirtschaft; Redundanz bei den technischen und sozialen Infrastrukturen bei Zerstörungen durch Naturkatastrophen wie zum Beispiel Hochwasser; Anpassungsfähigkeit bei der Reaktion auf den Klimawandel. In diesem Zusammenhang wird in dem Beitrag ausgeführt, dass der Resilienzansatz eine Neubewertung der tradierten baulichen, ökologischen, sozialen und institutionellen Strukturen einer Stadt verlangt und es werden einige Teilaspekte stichwortartig erläutert: Stadtstruktur und Bodennutzung; Daseinsvorsorge und technische Infrastruktur, Umwelt und Klima; Wirtschaft; Bevölkerung; Kommunale Politik und Verwaltung.

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Schlagwörter

Zeitschrift

Der Gemeinderat

Ausgabe

Nr. 4

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

S. 16-17

Zitierform

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Sammlungen