Der Einfluß zunehmender Bebauung auf den Hochwasserabfluß.
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1974
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SEBI: 83/3559
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Zusammenfassung
Es wird ein Modell erstellt, das auf der Basis zweier parallelgeschalteter linearer Speicherkaskaden arbeitet. Es erlaubt die Gliederung des Direktabflusses in seine beiden Hauptkomponenten, den Abfluß von versiegelten, kanalisierten und den von unversiegelten Teilflächen. Als Testdaten dienen 195 gemessene Hochwasserwellen von vier Pegeln des Emschergebietes und die dazugehörigen Niederschlagsaufzeichnungen aus den Jahren 1952 bis 1972. In diesem Zeitraum haben hier Flächenanteil und Dichte der Bebauung erheblich zugenommen. Aufgrund der Modellparameter wird ein Verfahren zur Berechnung der Hochwasserwahrscheinlichkeit entwickelt. kmr/difu
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Schlagwörter
Hochwasserabfluss , Bebauung , Wasserbau , Siedlungsfläche , Hydrologie , Prognose , Modell , Parameter , Methode , Wasserwirtschaft , Natur/Grundlagen , Gewässer
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Karlsruhe: Selbstverlag (1974), 113 S., Kt.; Abb.; Tab.; lit.(tech.Diss.; Karlsruhe 1974)
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Stichwörter
Hochwasserabfluss , Bebauung , Wasserbau , Siedlungsfläche , Hydrologie , Prognose , Modell , Parameter , Methode , Wasserwirtschaft , Natur/Grundlagen , Gewässer
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Mitteilungen des Instituts für Wasserbau; 4