Instrumente und Grenzen des Umgebungsschutzes bei Baudenkmälern.

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Köln

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ZLB: 98/2324

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DI

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Abstract

Vor dem Hintergrund seiner historisch-funktionellen Bedeutung stellt die Untersuchung zunächst die genaue Bedeutung und Reichweite des modernen Denkmalbegriffs dar. Hauptsächlich stützt sich die Analyse auf die Rechtslage in Nordrhein-Westfalen, wo am 1.7.80 das Gesetz zum Schutz und zur Pflege der Denkmäler in dem Bundesland in Kraft getreten ist. Dieses Gesetz ist insofern wichtig, als daß derjenige, der in der engeren Umgebung von Baudenkmälern Anlagen errichtet, verändern oder beseitigen möchte, eine Erlaubnis beantragen muß, wenn hierdurch das Erscheinungsbild des Denkmals beeinträchtigt wird. Dieser sogenannte Umgebungsschutz hat in der Praxis große Bedeutung, da die zuständigen Behörden oftmals erheblichen Einfluß auf die Gestaltung eines gewöhnlichen Gebäudes nehmen, mit zum Teil erheblichen Einwirkungen auf die Gestaltungsfreiheit der Architekten und der Grundstückseigentümer. kirs/difu

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VIII, 202 S., XIX

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