Neustrukturierung bauwirtschaftlicher Wertschöpfungsketten. Leistungstiefenoptimierung als strategisches Problemfeld.
Dt. Univ.-Verl.
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Dt. Univ.-Verl.
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Wiesbaden
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ZLB: 98/3700
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DI
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Abstract
Die Anbieter bauwirtschaftlicher Leistungen geraten zunehmend unter internationalen Wettbewerbsdruck. Neben Billiganbietern aus Süd- und Osteuropa drängen in jüngster Zeit zunehmend neue Wettbewerber aus baunahen und baufremden Branchen auf den Markt. Etablierte Anbieter werden dadurch zur grundlegenden Neustrukturierung ihres Geschäfts gezwungen. Den zentralen Ansatzpunkt bildet hierbei die Neugestaltung der Leistungstiefe. Der Autor entwickelt ein Instrumentarium zur Leistungstiefenoptimierung und überträgt es auf die bauwirtschaftliche Wertschöpfungskette. Im Mittelpunkt der Analyse stehen dabei nicht nur Entscheidungen, ob eine bestimmte Wertschöpfungsstufe selbst erstellt oder fremdbezogen werden soll (Make-or-Buy). Vielmehr werden hybride Integrationsformen wie Kooperationen, strategische Allianzen und Netzwerke diskutiert. Konkrete Handlungsempfehlungen für international, national und regional tätige Baukonzerne werden vorgestellt. difu
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XVI, 178 S.
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