Verwaltungsmodernisierung in der Planungs- und Bauverwaltung. Referatesammlung zum 336. Kurs vom 28./29. März 1995 und zum 347. Kurs vom 9./10. Januar 1996.
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DE
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Berlin
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ZLB: 96/3293-4
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Abstract
Der Vortragssammlung sind zur Einführung Thesen zu den Reformansätzen der Verwaltung vorangestellt: In der Planungsverwaltung bilden die langen Planungs- und Genehmigungszeiträume die gesellschaftlichen Konflikte ab. Es ist politisch gewollt, diese Konflikte in die Verwaltung hineinzutragen und nicht, sie rasch und effizient zu entscheiden. Planung muß mit Widersprüchen leben. Eine Einschränkung der Stadtentwicklungsplanung auf Projektmanagement würde den komplexen urbanen Prozessen nicht gerecht werden. In der Planungstätigkeit haben die Planer bei der Trennung von Planung und Implementierung keine Ergebnisverantwortlichkeit, so daß sich Motivations- und Handlungsblockaden ergeben. Anstelle von Zusammenarbeit und gemeinsamer Konfliktbewältigung verteidigen Dezernate und Ämter ihre jeweiligen Positionen. Der Band enthält jeweils mehrere Beiträge über Verwaltungen im Ausland, das Verhältnis von Politik und Verwaltung, Erfahrungen verschiedener Städte und Gemeinden, über den Einsatz des neuen Steuerungsmodells, Unterstützung durch DV sowie rechtliche Rahmenbedingungen. Das neue Steuerungsmodell stellt überwiegend auf Leistungsanreize und Wettbewerb ab. eh/difu
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317 S.
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Institut für Städtebau Berlin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung; 65