Regionale Entwicklungspolitik in der Emilia Romagna.

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SEBI: 80/1852

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Ausgangspunkt der Arbeit ist der programmatische Anspruch der Region Emilia Romagna, auf der Basis der zur ,,Methode der Regierungstätigkeit'' verallgemeinerten ,,Programmierung'' als umfassender Steuerung der sozialen, wirtschaftlichen und räumlichen Entwicklung der Region eine neue, alternative Entwicklungspolitik zu initiieren. Damit ist zugleich der Anspruch auf eine möglichst weitgehende Dezentralisierung und Demokratisierung der Planungspolitik verbunden. Das Ziel dieser Untersuchung besteht in dem Versuch einer kritischen Diskussion des Anspruchs, der Mittel und der bisherigen Ergebnisse dieser neuen Entwicklungspolitik und damit zugleich einer Einschätzung der Kommunistischen Partei Italiens als der politisch ausschlaggebenden Reformkraft in den ,,roten Regionen''. Dabei gilt es, den widersprüchlichen und kompromißhaften Charakter von Programmatik und Praxis aus der jeweiligen komplexen sozialen und politischen Kräftekonstellation und den damit korrespondierenden ökonomischen Bedingungen zu erarbeiten. Erst im Rahmen einer auf dieser Weise als politischen Prozeß verstandenen Planungsgeschichte können Erfahrungen, Maßnahmen und Teilpolitiken verstanden und beurteilt werden. bg/difu

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Regionalentwicklungsplanung, Regionalpolitik, Regionalismus, Regionalproblem, Regionalwirtschaft, Reformpolitik, Regionalplanung, Kommunalpolitik, Partei, Wirtschaftsförderung

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Frankfurt/Main: Campus (1979), 191 S., Kt.; Tab.; Lit.; wirtsch.Diss.; Oldenburg 1978

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Regionalentwicklungsplanung, Regionalpolitik, Regionalismus, Regionalproblem, Regionalwirtschaft, Reformpolitik, Regionalplanung, Kommunalpolitik, Partei, Wirtschaftsförderung

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Campus Forschung; 80