Erschließungs- und Folgekosten durch die Baulandbereitstellung im Innen- und Außenbereich. Ein Vergleich verschiedener Wohnbaugebiete in Baden-Württemberg.
Kersting
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Kersting
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DE
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Rottenburg/Neckar
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ZLB: 4-2006/3336
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Abstract
Frage ist, wie eine Gemeinde langfristig am kostengünstigsten Wohnbauland zur Verfügung stellen kann. Neben einer ausführlichen Erörterung der politischen, rechtlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen der Baulandentwicklung bietet sie durch einen Vergleich von insgesamt 33 Wohnbaugebieten aus Baden-Württemberg einen interessanten Beitrag zur aktuellen Diskussion um zukünftige Herangehensweisen der Baulandbereiststellung. Die Untersuchung bestätigt im Ergebnis ihre Ausgangshypothesen, dass die Nutzbarmachung von Bauland im faktischen Innenbereich für Gemeinden kostengünstiger ist, da technische Infrastruktur nicht "neu geschaffen" werden muss, und dass zugunsten ihres Haushalts die Gemeinde durch die verschiedenen Möglichkeiten über Städtebauliche Verträge die inneren und äußeren Erschließungskosten günstiger abrechnen kann als dies über das bestehende Erschließungsbeitragsrecht möglich ist. goj/difu
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116 S.
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Stadtentwicklung im Diskurs; 5